Integration

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Die 15. Schulorganisations-Novelle ist seit September 1993 in Kraft und besagt, dass der gemeinsame Unterricht behinderter und nicht behinderter Kinder in das Regelschulwesen übernommen wurde.

Eine Integrationsklasse besuchen jene Schüler, die entweder körperliche Gebrechen, Sinnesbehinderungen, Lerndefizite bzw. Teilleistungsschwächen und/oder in ihrem sozialen Bereich Störungen aufweisen.

Absicht der schulischen Integration ist es Berührungsängste und Ablehnung Behinderter gegenüber zu durchbrechen, zu gegenseitiger Hilfe zu erziehen, Einfühlungsvermögen und Sensibilität füreinander zu entwickeln.

Durch kollegiale Zusammenarbeit und Erfahrung kompetenter Sonderschulpädagogen und  Volksschullehrer konnte dieses moderne Anliegen der Pädagogik an unserer Schule zur vollsten Zufriedenheit umgesetzt werden.

In zahlreichen Seminaren und Kursen haben sich unsere Pädagogen fortgebildet und die Methodik des Unterrichts auf die Form des kindbezogenen "offenen Lernens" eingerichtet. In mühevoller Kleinarbeit werden gemeinsam Wochenplanung, Lernspiele und Unterrichtsmittel vorbereitet. Auch die Klassenräume erhielten eine wohnliche Atmosphäre.

Es liegt jedoch in der Verantwortung der Eltern, ob sie ihren von Natur aus benachteiligten Sprössling in eine Integrationsklasse, in  die Allgemeine Sonderschule oder in die Sonderschule für Schwerstbehinderte in Wolfsberg geben. Sie müssen also entscheiden in welchen Schultype ihr Kind besser aufgehoben ist. Beispielsweise lernen Kinder in der Schwerstbehindertenschule viel Lebenspraktisches und können auch gezielte Therapien erhalten.

vL  BEd.  HABERL  Manuela

"Erzähl es mir und ich vergesse es. Bring es mir bei und ich merke es mir. Lass es mich machen und ich lerne."

Integrationslehrerin der 3a
vL BEd.  WIEDNIG  Barbara

"Die Aufregung des Lernens trennt die Jugend vom Alter. Solange du lernst, bist du nicht alt."

Integrationslehrerin der 2a
DOHR  Julia

"Erfolg ist eine Treppe, keine Tür."

Fachsozialbetreuerin
GUTSCHI  Birgit

"Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten."

Fachsozialbetreuerin

Volksschule  St. Andrä / Lav.

Telefon: +43 4358 55305-10
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Webmaster: Reinhild Pietschnig

 

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Stand: 05. September 2015