Dienstag, 3. Februar 2008, 3a und 3b
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Ein Tag im Wald
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Am Dienstag
sind wir in den Wald mit einem Jäger namens Gutschi gegangen. Er zeigte uns
alle Tiere und Pflanzen. Zuerst sind wir noch in der Stadt gewesen, doch
dann war nur mehr noch Natur. Wir haben ein Eichkätzchen gesehen. Es ist
wohl gerade aus der Winterruhe aufgewacht. Danach sahen wir Damhirsche. Sie
waren sehr schön. Dann sahen wir einen Jäger, er hieß Herr Otti Hugo. Er
erzählte und viel über Tiere, über Hirsche und Wildschweine. Auch erklärte
er uns vom Hochsitz, dass man ohne einem Jäger nicht auf den Hochsitz
klettern darf, weil wenn er schon alt ist, könnte die Leiter brechen. Dann
sind wir zu einer Fasanfütterung gegangen. Da war sogar Futter darin. Sie
war ganz einfach gebaut. Da waren vier Stecken, eine Platte als Dach und es
waren Äste oben, damit er Geier es nicht von oben sehen kann. Wir sind
weitergegangen und sind auf eine Pflanze gestoßen. Die Blüte heißt
Schneeball und der Kern sieht aus wie ein Herz. Darum heißt sie Herzbeere.
Dann haben wir eine Futterkrippe gefunden. Dort waren Heu, Salzsteine und
Apfeltrester. Da
jausneten
wir und tranken. Danach sind wir weiter auf einen Hügel gegangen. Als wir
oben waren, haben wir einen Dachsbau gesehen. Doch wir konnten nicht
hinunter, weil es zu rutschig war. Da machten wir eine Schneeballschlacht.
Die dauerte sehr lange. Der Jäger sagte, dass wir einen Wettkampf machen
sollen. Wer die größte Schneekugel baut hat gewonnen. Am Anfang hatte ich
die Größte, dann rollten die anderen die Größeren. Dann sind wir ganz
nass und erschöpft nachhause gegangen. Es war ein schöner Tag!
Daniel Jölli,
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