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Schuljahr 2007/08

 

Volksschule zum Wohlfühlen – Projekt Patenschaft

 
Auf Anregung unserer Frau Direktorin Elisabeth Pongratz haben
wir (Klassenlehrerinnen der ersten und vierten Klassen und Religionslehrerinnen)
in diesem Schuljahr das Projekt PATENSCHAFT gestartet.
 
Die Kinder der vierten Klassen sind bereit, als Paten für ihre Mitschüler aus den
ersten Klassen da zu sein und den Kleinen als Vorbilder und Helfer zur Seite zu stehen.
Dadurch lernen die Paten Verantwortung für jüngere Schüler zu übernehmen.
Sie sollen sich ihrer Vorbildfunktion für andere bewusst werden und über die eigene Klasse hinaus soziale Kompetenzen einüben.
Indem die Paten vielfältige Aufgaben für ihre kleinen Patenkinder übernehmen,
wird die Schulgemeinschaft gestärkt und die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen erleben die Schule als einen Ort der Geborgenheit und als einen Platz zum Wohlfühlen.
Nach einer feierlichen Übergabe der Patenausweise sind die Kinder mit großer Begeisterung und Freude bei der Sache, besonders in den Pausen werden eifrig Kontakte gepflegt, Gespräche geführt und neue Freundschaften geschlossen.
Gabriela Turni, Religionslehrerin
 
Pate Michael: Ich kenne mein Patenkind schon länger und treffe mich mit ihm auch außerhalb der Schule.
Patin Sandra: Mein Patenkind ist sehr verspielt, lieb und höflich. Ich schaue nach meinem Patenkind und freue mich, weil es so fröhlich ist.
Pate Stefan: Ich bin gern Pate. Ich helfe meinem Patenkind die Schultasche tragen.
Patin Kathrin: Mein Patenkind ist sehr nett.
Patin Stefanie: Ich habe mein Patenkind gerade besucht, ich rede gern mit meinem Patenkind, es ist sehr nett.
Patin Beatrice: Mein Patenkind ist sehr sympathisch. Ich frage mein Patenkind oft, wie es ihm geht.
 
Patenkinder:
Celine: Mein Pate hat mich schon einmal in die Schule begleitet.
Chiara: Mein Pate begleitet mich nach der Schule ein Stück des Weges.
Christoph: Mein Pate ist nett.
Jonas: Ich kenne meinen Paten schon länger.
 

Frau Direktorin: Es bedurfte eigentlich nur eines kleinen Anstoßes für so ein soziales Projekt und es hat eine Eigendynamik entwickelt, die ich mit großer Freude beobachte. Frau RL Turni hat sich sehr genau mit der Thematik befasst und kann die Kinder großartig begeistern.

   
   
 
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Stand: 26. Februar 2013