Heiliger Martin

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11. November 2001 / Laternen - Gedenken an den heiligen Martin von Tours

1. und 2. Schulstufe

Auch heuer werden im Werkunterricht wieder Laternen für das Martinsfest (Laternenumzug) gebastelt. Verantwortlich dafür zeigen sich unsere tatkräftigen Werklehrer Reinhild Pietschnig und Klaudia Valicek.

Das Leben und Wirken des heiligen Martins wird von den Religionslehrern, Monika Pirker-Perdacher und Dorothea Ban, im Unterricht aufgearbeitet.

Die Legende:  Martin teilt seinen Mantel

Zur Zeit des heiligen Martin galt ein kaiserliches Edikt, wonach die Söhne von Berufssoldaten zum Kriegsdienst gezogen wurden. Dadurch wurde auch Martin, gegen seinen Willen, mit 15 Jahren zum Militärdienst eingezogen. Noch war Martin nicht getauft; aber in allem verhielt er sich nicht, wie sich sonst Soldaten verhielten: Er war gütig zu seinen Kameraden, wunderbar war seine Nächstenliebe. Seine Geduld und Bescheidenheit überstiegen die der anderen bei weitem. Seine Kameraden verehrten ihn und hielten ihn schon damals mehr für einen Mönch als einen Soldaten. Denn, obwohl noch nicht getauft, zeigte er ein Verhalten wie ein Christ: Er stand den Kranken bei, unterstützte die Armen, nährte Hungernde, kleidete Nackte. Von seinem Sold behielt er nur das für sich, was er für das tägliche Leben benötigte.

Am 11. November 1997 wurde zum eintausendsechshundertsten Mal seines Todes gedacht.

 

 
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Stand: 26. Februar 2013